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Ein bisschen mehr über mich und meinen Bezug zur Energiewende
 
Als Physiker weiß ich: Energie ist ein Produktionsfaktor. Energie bewegt. Es hängt aber davon ab, wie sie eingesetzt wird. In meinem Berufsleben befasse ich mich mit Gesellschaft als einem „energie- und informationsverarbeitenden, wertegesteuerten System“ (Millendorfer). Die westliche Welt hat ihren Reichtum wohl vor allem den weichen Faktoren zu verdanken:  Forschung und Wissen, Vertrauen und Verantwortlichkeit. Wirtschaftlich gesehen muss nicht der Input, sondern der Output im Vordergrund stehen. Die Frage ist: Können wir mit weniger Energieeinsatz das gleiche Maß an Leistung, an Lebensqualität erreichen, oder gar mehr?
 

Meine Links
https://www.studia-austria.com/ueber-uns/

Was braucht es für die Energiewende?
Aus meiner Sicht braucht es für die Energiewende

  • Denken in Generationen: Ressourcen bewahren für die Enkel,
  • Wissen: Zu effektiven Maßnahmen der Energiewende,
  • Handeln: Menschen und kleine Einheiten, die Schritte setzen.

Schlagworte:

  • In die Umsetzung kommen
  • Mut und Zuversicht zeigen
  • Chancen sehen
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit über sektorale Grenzen hinweg zeigen

Was behindert die Energiewende heute noch am meisten?

Wir denken kurzfristig, nicht langfristig. Systemänderungen übersteigen unsere Phantasie. Ängste vor Verlust hindern zukunftsgerechtes Handeln. Große Einheiten tendieren zur Unbeweglichkeit.

 

Meine „Lieblings-Energiewende“-Success Stories!

Viele Projekte - das neue Projekt soll auch eine Success Story werden!

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Wirtschaften (fast) ohne fossile Energieträger – das ist eine unternehmerische Aufgabe.

Die Tools von EWK schaffen eine Grundlage für die Argumentation und für das Handeln.